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Definition laut Wikipedia zur Straßenfotografie

„Straßenfotografie ist eine Genrebezeichnung der Fotografie, die zahlreiche Fotografen und Stile umfasst. Allgemein ist damit eine Fotografie gemeint, die im öffentlichen Raum entsteht, auf Straßen, in Geschäfte oder Cafés hineinblickend, Passantengruppen oder Einzelne her ausgreifend, oftmals als Momentaufnahme, aber ebenso essayhafte Abfolge und Milieustudie.“

Definition laut Wikipedia zur Produktfotografie

„Die Produktfotografie (auch als Objekt- oder Gegenstandsfotografie bezeichnet) ist ein wichtiger Teilbereich der Werbefotografie. Es geht hier um die angemessene (und das heißt in erster Linie: verkaufsfördernde) fotografische Präsentation von Waren und Gütern aller Art, wobei Aufnahmen für Produktkataloge, Prospekte, Plakate, Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen, Akzidenzbeilagen, Postwurfsendungen, Flyern, für Fernsehspots und auch im Internet verwendet werden.

Produktfotografie lässt sich allerdings insoweit von Werbefotografie abgrenzen, als dass es bei Letzterer vornehmlich darum geht, Gefühle beim Betrachter zu evozieren. Im Gegensatz dazu haben Produktfotos einen primär abbildenden Charakter. Die Überschneidung beider Aspekte ist dabei gelebte Praxis.“

Meine Ziele in der Stadtfotografie und Objektfotografie

Wie oben recht gut sehen, gibt es die Begriffe Stadtfotografie und Objektfotografie als eigene Einträge in der Wikipedia gar nicht. Auch für mich sind es nur Überschriften, unter denen sich weitere Arten der Fotografie versammeln.

So in der Stadtfotografie, die Architekturfotografie und die Straßenfotografie (oder Neudeutsch: Street Fotografie). Und unter Objektfotografie versammelt sich die Produktfotografie und die Stillife oder Stillleben Fotografie.

Beispiel zur Stadtfotograie und Objektfotografie

In dieser Rubrik, befinden sich somit eigentlich vier weitere Arten der Fotografie. Von der Gebäudefotografie (Architekturfotografie) bis hin zur Fotografie eines neuen Getriebes (Produktfotografie) eines Unternehmens aus meiner innovativen Region. Warum trenne ich diese  beiden Bereiche nicht? Nun, in den meisten Fällen treten sie bei meiner praktischen Umsetzung von Fotos sehr häufig zusammen auf. So kommt es nicht selten vor, das ein Unternehmen z.B. das Getriebe fotografiert haben möchte und gleich noch die Werkstätten und die Fabrikhallen von außen. Das ist mit der Grund, warum ich all diese Fotoarten in dieser Rubrik zusammen gefasst habe.

Die Stadtfotografie

Wolkenkratzer – Stadtfotografie

Im Bereich der Stadtfotografie suche ich immer nach Momenten die mich inspirieren, die Kamera entsprechend auszurichten und ein Foto zu machen. Das können einfache ältere Fachwerkhäuser sein oder Ruinen von Gebäuden die vor Jahrhunderten bewohnt wurden. Aber auch moderne ausgefallene Gebäude oder Wolkenkratzer, die ich dann gerne aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel aufnehme. Oft vernehme ich die Bemerkung, in meinen Bildern stürzenden die Linien (s. Wikipedia ). Zur allgemeine Verwunderung bestätige ich das dann nur. Nicht weil ich nicht wüste wie man diese fotografisch (Tilt Shift Objektiv (s. Wikipedia ) verhindert oder sie später in der Bildbearbeitung beseitigt, sondern viel mehr, weil die Bilder mir einfach so besser gefallen.

Stürzende Eckkanten eines Wolkenkratzers zeigen seine enorme Höhe gegen über dem Winzling Mensch, wenn er davor stehe. Erbaut hat er sie, aber klein bleibt er trotzdem. Treffe ich den Aufnahmewinkel aber schlecht, scheinen die Gebäude umzufallen. Gut, dann ist das ein schlechtes Foto, was ich eigentlich löschen sollte und auch meisten lösche.

Die horizontalen Stadtfotografie (Street Fotografie) betreibe ich nur sporadisch. Hintergrund sind die geltenden Gesetzte zum Persönlichkeitsrecht. Zwar haben wir Europa, aber in jenem Winkel Europa gelten andere Gesetzte und gesetzliche Auslegungen. Es mögen sich andere „Fotografen“ darüber hinweg setzen und ihre Bilder mit dem Schlagwort „Kunst“ versehen. Fotografen wie ich, können damit aber sehr schnell vor Gericht landen und zu hohen Geldstrafen verurteilt werden. Und das ist mir kein Foto wert. Das heißt nicht, das ich nicht 100erte von Fotos aus dem Bereich der Street Fotografie in meinem privaten Archiv hätte, wovon einzelne es bestimmt Verdient hätten, an das Licht der Öffentlichkeit zu kommen, aber nun ja, ich lasse es dann doch lieber im Archiv.

Die Objektfotografie

Silberne Schraube in der Produktion

Im Bereich der Objektfotografie befinden sich Bilder, die aus der Fotoart Produktfotografie und Stillleben Fotografie stammen. Nun, das mit dem Veröffentlichen von Produktfotos ist auch nicht so einfach, da Firmen dieses gerne in Ihrer Ausschreibung untersagen. Klar, als Fotograf bin ich Urheber an diesem Foto und die Firma erhält „lediglich“ die Nutzungsrechte daran. Aber ist es das Wert, sich auch hier auf einen Rechtsstreit einzulassen, nur um seine Arbeiten hier präsentieren zu können. Bis heute sehe ich da noch keinen echten Vorteil für mich und so beschränke ich mich der Zeit von Aufnahmen die nicht im Auftrag entstanden sind, sondern zu meinen privaten Vergnügen Fotografiert wurden.

Hier ein Video, was zeigt wie diese Welt funktioniert.

Definition Stillleben laut Wikipedia

„Stillleben bezeichnet in der Geschichte der europäischen Kunsttradition die Darstellung toter bzw. regloser Gegenstände (Blumen, Früchte, tote Tiere, Gläser, Instrumente o. a.). Deren Auswahl und Gruppierung erfolgte nach inhaltlichen (oft symbolischen) und ästhetischen Aspekten. Zu einer eigenständigen Gattung der Malerei entwickelten sich diese Darstellungen am Anfang des 17. Jahrhunderts im Barock.“

Neu ist diese Art der Fotografie also nicht, verliert aber auch nicht ihren Reiz. Die Spielarten sind schier unendlich. Immer wieder Neu kann man sich zu ein und dem selben Objekt neue Location ausdenken und umsetzten. So habe ich in meinem privaten Fundus über 100 Bilder mit dem Hauptmotiv: Zahnbürste. Vielleicht, weil sie mir mindestens zwei mal am Tag über den Weg läuft.

 

Speziell die Produktfotografie / Objektfotografie findet sowohl im eigenen Studio, also auch Vorort statt und überschneidet sich nicht selten mit der Nahfotografie und Makrofotografie, die ich hier näher ausführe. 

Nicht wie das Makrofotostudio aus sieht ist entscheidend, sondern das was als Bild hinten raus kommt.

Aber auch jeder andere Gegenstand bis hin zu z.B. Spagetti können in einem Stillleben integriert werden. Es muss ja nicht gleich die Footfotografie sein, von der ich nun wahrlich nichts verstehe, außer das Aufessen der Speisen nach dem Shooting. Wenn man das Zeug den Essen könnte, was die Kollegen da zum Fotografieren heran ziehen. Aber das macht nichts, denn auch von der Astrofotografie verstehe nun wirklich nicht viel. Es reicht gerade mal für eine Mondaufnahme oder Sonnenfinsternis aber dann ist es auch schon vorbei. Nützlich sind diese Kenntnisse aber schon, wenn es z.B. darum geht ein Logistikzentrum bei Nacht von außen zu Fotografieren.

Zusammenfassung

Schon alleine mit der Stadtfotografie und der Objektfotografie hätte man als Fotograf mehr als genug zu tun. Ich aber liebe halt die Herausforderung einen weit gefächerten Bereich in der Fotografie mir zu erschließen. Das beinhaltet natürlich, dass ich nicht der super Spezialist in einem einzelnen Fotothema bin. Hat aber auch den Vorteil, dass ich selten auf Themen stoße die ich nicht bearbeiten kann.